Handwerksbetrieb versichern:
welche Policen wirklich nötig sind
Das Wichtigste in Kürze
Ein Handwerksbetrieb hat spezifische Risiken: körperliche Arbeit beim Kunden, teure Maschinen, Fahrzeuge, Mitarbeiter und oft ein eigenes Lager. Die wichtigsten Versicherungen sind Betriebshaftpflicht, Inhaltsversicherung, KFZ-Schutz und je nach Betrieb Maschinen- und Betriebsunterbrechungsversicherung. Standardtarife haben oft Lücken bei Tätigkeitsschäden.
Die absoluten Pflicht-Versicherungen für jeden Handwerksbetrieb
Häufige Lücken, die Handwerker teuer kommen
Sinnvolle Zusatzabsicherungen je nach Gewerk
Häufige Fragen zu diesem Thema
Reicht eine Standard-Betriebshaftpflicht für mein Handwerk?
Oft nicht. Standard-Policen sind nicht auf handwerkstypische Schäden ausgerichtet. Tätigkeitsschäden, Subunternehmer-Haftung und Nachbesserungskosten sind häufige Lücken. Wir prüfen das konkret für dein Gewerk.
Was kostet eine Betriebshaftpflicht für Handwerker?
Das hängt von Gewerk, Umsatz und Mitarbeiterzahl ab. Als Makler vergleichen wir über 80 Anbieter und finden den passenden Schutz: gewerkespezifisch und preisoptimiert.
Bin ich auch versichert, wenn ein Mitarbeiter den Schaden verursacht?
Ja. Alle Mitarbeiter sind im Rahmen ihrer betrieblichen Tätigkeit automatisch mitversichert. Wichtig: nur bei Fahrlässigkeit, nicht bei Vorsatz.
Was ist der Unterschied zwischen Betriebs- und Berufshaftpflicht?
Die Betriebshaftpflicht deckt Personen- und Sachschäden durch deinen Betrieb. Die Berufshaftpflicht deckt reine Vermögensschäden durch Beratungsfehler. Bei Handwerkern in der Regel nicht nötig, wohl aber bei planenden Berufen wie Architekten.
Hast du weitere Fragen?
Als dein fester Ansprechpartner beantworten wir sie in einem unverbindlichen Gespräch, digital oder persönlich.
